Das Pfotenschul-Ausbildungszentrum
für Therapiehunde

versteht sich in erster Linie als Bindeglied zwischen Menschen und Hund im Sinne einer synergetischen Therapiearbeit.

Der Hund:Das Wesen des Hundes ist ausschlaggebend,
                 nicht Rasse, nicht Größe.

Sein Mensch: Teamfähig, menschenbezogen!

Das Ausbildungsziel:
Hundeführer und Hund werden speziell qualifiziert für die gemeinsame, unterstützende therapeutische Arbeit in möglichst vielseitigen sozialen oder auch medizinischen Bereichen. Beide verlassen die Ausbildung auf einem Niveau, das ihnen ermöglicht, sofort gezielt als Team in der Praxis zu arbeiten.
Eine immer größer werdende Anzahl an Arbeitsfeldern wird dem Team Mensch/Therapiehund in Zukunft zur Verfügung stehen:
Senioreneinrichtungen, Behinderteneinrichtungen, Kindergärten, Schulen, auch in der Zusammenarbeit mit Krankengymnasten, Ergotherapeuten, Psychologen und Pädagogen wird ständig von interressanten und sehr bestätigenden Erfolgen berichtet.

Ausbildungsdauer und Inhalte:
Die Ausbildung eines Teams dauert im Durchschnitt ein Jahr und umfaßt ca 16 -20 Stunden im Monat, bzw. max. 4 Stunden in der Woche (Theorie und Praxis).
Dazu kommen 2 Prüfungstage:
Eignungstest für Hunde, die vor Beginn der Ausbildung älter als 4 Monate sind,
eine praktische/theoretische Abschlussprüfung, aufgeteilt in Grundgehorsam im Gelände (Stadt) und fachspezifisch in verschiedenen Einrichtungen.

Inhalte des theoretischen Unterrichts aus folgenden Bereichen:
Kynologie, Tiermedizin, Genetik, Psychologie, Pädagogik,
Recht und Öffentlichkeit, Humanmedizin und Hygiene.

Inhalte des praktischen Unterrichts:
Grundausbildung im Rahmen der Pfotenschule, ständiges Sozialverhaltenstraining, spezielles Umfeldtraining in und um die Einrichtungen, Erprobung und regelmäßige Übung in unterschiedlichsten Aufgabengebieten.

Geeignete Personengruppenfür diese Tätigkeit, die später honoriert und nicht ehrenamtlich sein wird !, ( die Ausbildung eines Teams kostet ca. 160 bis 200€ monatlich) wären beispielsweise:
Azubis in sozialen Berufen, die ihren Therapiehund in ihrem späteren Arbeitsfeld stundenweise mit einbinden möchten.
(Früh-) Rentner, auch “pensionierte Mütter”, die zusammen mit ihrem Hund noch eine sinnvolle Aufgabe und Beschäftigung suchen.
Ergotherapeuten, Krankengymnasten, Psychologen usw., die ihre eigenen Hunde in ihren Praxen einsetzen möchten.

Weitere Einzelheiten (bitte hier klicken)
Informationen -und Anmeldung:
Pfotenschul-Ausbildungszentrum für Therapiehunde,
Regine Zweig, Tel. 05902-1667

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